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Respekt
vor dem Kind
Lebensprozesse der Kinder erfolgen im Zusammenspiel und in der Auseinandersetzung
mit dem, was sie umgibt. Dies betrifft im Besonderen die sie umgebenden
Erwachsenen. Im Gegensatz zu einem Umgang nach pädagogischen Techniken
und Methoden ist der Erwachsene daher gefordert, aus einer inneren
Haltung des Respekts gegenüber dem Kind, aus der jeweiligen Situation
heraus echt zu handeln. Dies bedingt die Bereitschaft, sich mit
sich selbst auseinander zu setzen, alte Reaktionsmuster immer wieder
zu hinterfragen und für neue Erfahrungen offen zu sein.
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Merkmale
unseres Konzeptes
Vertrauen in die Wachstumskräfte und in die innere Motivation der Kinder zu lernen und zu arbeiten. Berücksichtigung der Bedürfnisse der Kinder nach Sicherheit, Angenommensein, Gesehenwerden, Autonomie und Bewegung. Eine entspannte, vorbereitete Umgebung mit klaren Regeln und Grenzen als Voraussetzung lebendigen Lernens. Die Möglichkeit der Kinder, den Übergang vom Kindergarten zur Schule mitzugestalten. Altersmischung (1.-4. Schuljahr) Selbstbestimmtes Lernen
Verschiedene Lernformen: Selbstständige Arbeit mit didaktischen Materialien;
Lernen mit allen Sinnen; Projekte, die sich aus den Fragen der Kinder
entwickeln; Lernen an außerschulischen Orten.
Unsere
ausführlichen, genehmigten Konzepte als pdf-Datei:
Grundschule
Sekundarstufe
1
Erweitertes
Hauptschul Konzept
Aktuelles
Kurzbeschreibung des Konzeptes
Schulflyer
2011/2012
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